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MVP-Treff.

Community-Aktionen von Microsoft MVPs im DACH-Raum

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MVP-Treff.

Community-Aktionen von Microsoft MVPs im DACH-Raum

  • Schatten-KI im Microsoft 365 Admin Center: Microsoft startet Preview zur Erkennung nicht verwalteter KI-Agents
    von Anastasios Ntaflos
    10. Juli 2026
  • Es ist nicht EIN Copilot, es ist MEIN Copilot
    von Christian Decker
    10. Juli 2026
  • MTR Die größten Fehler bei Rollout und Betrieb
    Microsoft Teams Rooms: Die größten Fehler bei Rollout und Betrieb
    von Giuseppe Basirico
    9. Juli 2026
  • Microsoft 365 bringt täglich neue Updates. Erfahre, wie IT, Datenschutz und Betriebsrat mit Message Center, Governance und Evergreen-Prozessen den Überblick behalten.
    Best Practice im Umgang mit den Neuerungen in Microsoft 365 / Evergreen meistern!
    von Raphael Köllner
    6. Juli 2026
  • CSP-Wechsel in Azure: Was sich wirklich ändert
    von Matthias Braun
    3. Juli 2026
  • Microsoft365 und die Mitbestimmung als Betriebs- und Personalrat Mitbestimmung ist ein wesentliche Grundlage im Bereich der Einführung von Software in deutschen und europäischen Unternehmen. In diesem Grundlagenbeitrag fassen wir die Inhalte der letzten 10 Jahre einmal zusammen. Weiterlesen: Microsoft365 und die Mitbestimmung als Betriebs- und Personalrat Stand Juni 2026 Mitbestimmung bei Microsoft 365 Die Mitbestimmung von Betriebs- und Personalräten bei der Einführung und Betrieb von Microsoft 365 ist zu Beginn umstritten gewesen, vor allem auch in der Frage wer die Mitbestimmung durchführen darf. Dies heißt, ob der lokale Betriebsrat/Gesamtbetriebsrat oder der Konzernbetriebsrat die Mitbestimmung durchführt. In einem wegweisenden Urteil des Kölner Landesarbeitsgerichtes und dann des Bundesarbeitsgerichtes (dm GmbH & Co KG/ aus 2021 / LAG Köln und BAG ) wurde nicht nur entschieden, dass jeweils der Konzernbetriebsrat oder der Gesamtbetriebsrat für eine Konzernweite Einführung einer Software zuständig ist und damit auch, dass die Einführung mitbestimmungspflichtig nach § 86 Abs. 1 Nr. 6 Betriebsverfassungsgesetz ist. Herausforderungen Verhandlungen Die Verhandlung an sich stellt für alle Parteien eine Herausforderung da. In den meisten Fällen wurde noch nie ein komplettes SaaS System oder auch ein kompletter Arbeitsplatz verhandelt. In den meisten Verhandlungen wurden bisher nur einzelne Komponenten von Plattformen wie SAP oder Service Now verhandelt und dies nicht immer aber immer mehr mit mehr Zeit. So dauern Verhandlungen oft nur 1-2 Stunden. Die Top Herausforderungen sind: zu wenig Zeit in der Verhandlung selber sehr knapp berechnete Zeit des AG für die Verhandlung Struktur der Verhandlung Moderation mit einem Sachkundigen Moderator Sachverstände mit einem tiefen Verständnis von Microsoft 365 Diese Parameter führen oft dazu, dass eine Verhandlung durch die für M365 schlechte Planung in der Schlichtung enden. Regelungsgegenstand Dies ist wohl der juristisch interessantesten Punkt in Verhandlungen oder besser wird zu einem der spannendsten Punkte bei Verhandlungen, insbesondere wenn diese scheitern. Die Herausforderung hat mit dem Evergreen Model von Microsoft 365 zu tun und der sehr oft umbenannten Produkte und das verschieben von Funktionen von einem in ein anderes Produkt. Dies führt unausweichlich dazu, dass der Regelungsgegenstand sich während der Verhandlung ändert. Eine Änderung des Regelungsgegenstand in der Verhandlung ist vom Gesetz aber nicht vorgesehen, denn Verhandlungen werden üblich in IT Ausschüssen durchgeführt, die erst durch den Gesamtbetriebsrat für einen Regelungsgegenstand bestellt wurden. Man kann nun nicht bei jeder Änderung auf den GBR zu gehen oder auf dessen Sitzung waren, wenn Microsoft etwas ändert. Dies führt einfach zu einem juristischen Problem, wenn die Parteien sich nicht einig sind und die Änderungen des Regelungsgegenstand nicht akzeptieren. Dies bedeutet, dass dies als Instument des Drucks vom BR oft auch genutzt wird, wenn die Verhandlungen nicht im Sinne des BR laufen. Es ist den Beratern des BR oft bewusst und bekannt und löst eine Zwangssituation beim AG aus. Die Frage ist bei einigen Arbeitsgerichten und Landesarbeitsgerichten anhängig und führt aktuell auch dazu, dass diese Verfahren auch bei Gericht stocken. Es gibt einfach keine juristische Lösung aktuell für einen sich ständig verschriebenen Regelungsgegenstand, wenn sich die Parteien nicht einig sind. Möglichkeit 1 – mehrere Schlichtungen Eine Möglichkeit ist es den neuen Regelungsgegenstand in eine neue Schlichtungsverfahren auszulagern, dies also mit einem neuen Vorsitzenden und einer parallen Verhandlung, die weiterläuft um keine Zeit zu verschwenden für ein zügiges Verfahren. Dies bedeutet aber auch, dass es getrennte Verfahren sind und die nicht gleichzeit abgeschlossen sein müssen. Damit könnten z.B. Viva Suite erst 6 Monate nach M365 abgeschlossen sein, dieser Umstand ist oft nicht hinnehmbar. Möglichkeit 2 – Zusammenführen von Schlichtungsverfahren Man kann systematisch auch immer mit dem gleichen Vorsitzenden vorgehen und dann versuchen die Verfahren wieder zusammen zu führen. Dies hat dann aber auch die Auswirkungen, dass man organisatorisch formaljuristisch immer wieder Schlichtung auf… Schlichtung zu macht und alles kostet Zeit, Ressoucen und Geld. Denn das Verfahren ist starr und ganz klar geregelt. Ergebnis Es ist alles nicht wirklich befriedigend und effizient und ausgelöst, dass das Gesetz einen sich verschiebenen Regelungsgegenstand nicht kennt und dafür ein juristisches Verfahren kennt. Man muss so leider auf das Wohlwollen der Parteien eingehen und sehr wichtig, dass der AG immer wieder informiert und Updates klar kommuniziert. Dies ist alleine bei Copilot eine Mammutaufgabe und kann 1 Person vollkommen auslastet, da alle Unterlagen bis hin zu Anlagen immer angepasst werden müssen. IT Rahmenvereinbarungen Die IT Rahmenvereinbarung ist oft aus den 90iger Jahren und auch weder für KI und auch nicht für moderne SaaS Software ausgelegt. Damit ergeben sich immer wieder widerstreitende Regelungen zwischen einer Microsoft 365 BV mit Anlagen und der IT Rahmenvereinbarung, die systematisch über der M365 BV liegt. Die Herausforderung ist die richtige Systematik zu finden ohne widerstreitende Regelungen und ohne Verstöße gegen das Betriebsverfassungsrecht. Hieraus hat sich dann auch mit den Ausarbeiten der Gewerkschaften folgende Lösung heraus gebildet. Dennoch sind kürzere und auch pragmatische Lösungen machbar, so dass die BVen auch ohne Anlagen auskommen und mit 3-4 Seiten für Microsoft 365 und auch rechtswirksam und gültig geschlossen werden. Aus meiner persönlichen Sicht ist eine kurze und vor allem für die Beschäftigten und Vorgesetzten einfach zu verstehende BV immer vorzuziehen. Ergebnis: IT Rahmenvereinbarung – drunter die M365 BV und darunter Anlagen (siehe BV) Datenschutz und Mitbestimmung Dieses Thema ist neben dem Regelungsgegenstand das Thema in dem es auch noch viele Aufsätze und Verhandlungen geben wird. Es gibt zwei Positionen bei dem Thema. Datenschutz hat in der Mitbestimmung nichts verloren (Aufsatz eines Anwaltes & Arbeitsgericht Frankfurt) Mitbestimmung ohne Datenschutz geht nicht. Viele Regelungen sind zumindest auch die des Datenschutzes. Das Ergebnis muss also immer sein: Regelungen in Betriebsvereinbarungen dürfen nicht gegen die DSGVO verstoßen, können aber Regelungen beinhalten. Ein gutes Beispiel sind hier Löschregeln für Teams Chat z.B. man einigt sich auf 30 oder 90 Tage zur Löschung von Teams Chat und damit wird auch die Löschregel der DSGVO festgelegt, der Datenschutz verlangt eine Regel aber nicht eine genaue Frist, also je Zweck. Evergreen Immer ständige Neuerungen haben uns schon im Regelungsgegenstand zu Problemen geführt, denn schon in den Verhandlungen gibt es Updates und diese müssen nachdem eine Anlage verhandelt wurde kommuniziert, vorgestellt und dann zumindest am Ende eingebaut werden. Beispiel ist die automatische Erkennung in Teams für Büro oder Homeoffice… das führte zu einigen Problemen. Dazu kommt auch die Bewertung der Neuerungen. Welche sind BR relevant? Wer macht die Bewertung? Wie kontrolliert man alle Neuerungen? All diese Fragen kann man über mehre Wege lösen. Hier kommen zwei: Informationsportal eines Externen (z.B: centriq.compliance-center.net) Meldebögen durch den AG und BR darf alle Message Center News auch lesen und sehen Abstufungen: Grün wichtig kritisch Ergebnis: 1. Prozesse AG (wollen wir es? IT Security ? Datenschutz?) 2. Prozess Mitbestimmung 3. Unterstützung mit neutralem Informationsportal Standard 2026 Natürlich gibt es nun nach über 6 Jahren einen Standard in der Mitbestimmung im Rahmen von Microsoft 365. Ich selber habe diesen Standard auch schon über 200 Mal angewendet und über 450 Betriebsvereinbarungen erfolgreich verhandelt. Zurzeit stecke ich in 6 Verhandlungen und 2 Schlichtungsverfahren vor Arbeits- und Landesarbeitsgerichten. Struktur der Verhandlung Informationsblatt Vorstellung des AG des Teilproduktes ggf. Demo Fragerunde 1-3 des AN Informationblatt fertig Verhandlung zur Anlage nach Vorschlag des AG Diese Punkte wiederholen sich immer. Dazu kommt, dass die GBV also der Rahmen immer wieder ergänzt wird und so eine BV entsteht. Regelungsgegenstand Dieser wird zu beginn festgelegt und in festgelegten Schritten angepasst. Wenn eine Anlage verhandelt wurde, werden nur noch Namen verändert und am Ende vor Abschluss der gesamten BV geht man final nochmal durch alle Anlagen. Am Ende hat man eine Fassung, die zwar eine Halbwertzeit von 3-6 Monaten hat, aber wenn man die BV etwas allgemeiner schreibt, kommt man 6-9 Monate weit, bevor der Evergreenprozess der BV beginnt. Struktur der BV IT-Systemvereinbarung drunter: M365 BV drunter: Anlagen ( 1. Struktur der Anlagen 2. Lizenzen 3. Entra 4. M365 Apps 5. Exchange usw.) Mehr? Ihr wollt mehr Erfahren, dann wartet weitere Artikel ab!
    Microsoft365 und die Mitbestimmung als Betriebs- und Personalrat Stand Juni 2026
    von Raphael Köllner
    30. Juni 2026
  • copilot-plus-pc-vs-copilot-taste-2026-mvptreff-16x9.png
    Copilot+ PC vs. Copilot-Taste: Was den Unterschied 2026 ausmacht
    von Anastasios Ntaflos
    24. Juni 2026
  • Microsoft 365 Copilot Government und Deutschland verständlich erklärt
    von Anastasios Ntaflos
    22. Juni 2026
  • Von Copilot Chat zu digitalen Kollegen
    Die Evolution von Microsoft Copilot
    von Anastasios Ntaflos
    21. Juni 2026
  • Zero Web Query Logging (ZQL/ Bing) für Webservices
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    von Raphael Köllner
    18. Juni 2026
  • Die MAI-Familie — Microsoft trainiert jetzt eigene KI-Modelle
    Microsoft MAI — sieben neue KI-Modelle, die unseren Arbeitsalltag verändern
    von Anastasios Ntaflos
    18. Juni 2026
  • Copilot Cowork ist seit 16. Juni 2026 allgemein verfügbar. Was das neue verbrauchsbasierte Abrechnungsmodell für IT-Entscheider bedeutet – die Einordnung.
    Copilot Cowork
    von Anastasios Ntaflos
    17. Juni 2026
  • Purview auf der BUILD 2026 - News
    Purview auf der BUILD 2026 – News
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    4. Juni 2026
  • Microsoft Information Protection in OneNote verfügbar
    von Raphael Köllner
    3. Juni 2026
  • Copilot hat ein neues UI
    von Ferdi Lethen-Oellers
    2. Juni 2026
  • Microsoft Purview ist kein Security Portal
    Microsoft Purview ist kein Security Portal – warum Datenverantwortung mehr ist als Blockieren
    von Julian Kusenberg
    28. Mai 2026
  • Am 12. Juni 2026 spricht MVP Anastasios Ntaflos beim Microsoft AI School Praxistag über Copilot im Vertrieb von Einzelhandel und Konsumgütern.
    KI im Einzelhandel mit Anastasios Ntaflos
    von Anastasios Ntaflos
    28. Mai 2026
  • 90er-Jahre-Magazin-Cover im Retro-Stil mit Matthias Braun und MVP-Treff Branding. Große gelbe Headline „Nutzt du Azure eigentlich richtig?!“, kombiniert mit bunten Neonfarben, Comic-Elementen und Themen wie Cloud, Security, Kostenmanagement und Automatisierung rund um Microsoft Azure.
    Nutzt du Azure eigentlich richtig?! Der ultimative Selbsttest für deine Cloud-Reise
    von Matthias Braun
    20. Mai 2026
  • Microsoft bringt mehr Ordnung in die Copilot-Bezeichnungen
    Microsoft bringt mehr Ordnung in die Copilot-Bezeichnungen
    von Anastasios Ntaflos
    4. Mai 2026
  • Und was ist mit dem Backup? Warum Verschlüsselung nicht gleich Datensicherung ist
    Und was ist mit dem Backup?
    von Laura Korn
    24. April 2026
  • Customer Key Microsoft 365
    Schlüssel in deiner Hand – aber wie viel Kontrolle ist wirklich möglich?
    von Laura Korn
    13. April 2026