Dieser Prompt erstellt individuelle, professionelle und optimal scanbare QR-Codes für Business und Social Media.
Dieser Prompt führt schrittweise durch die Erstellung eines individuellen, professionellen und technisch scanbaren QR-Codes. Abgefragt werden URL, Farbe, Designstil und ein optionales Mittelelement wie LinkedIn-Icon, Initialen oder Profilbild. Anschließend erstellt der Workflow einen echten QR-Code mit hoher Fehlerkorrektur, ausreichender Quiet Zone und einem für LinkedIn, Präsentationen und Business-Kommunikation optimierten Design im Format 1080 × 1080 Pixel.
Copilot Chat · Microsoft 365 Copilot · Administrator
Diese Woche solltest du dir „Dieser Prompt erstellt individuelle, professionelle und optimal scanbare QR-Codes für Business und Social Media.“ ansehen.
Copilot Chat · Microsoft 365 Copilot · Administrator
4,5 (2)
Dieser Prompt erstellt individuelle, professionelle und optimal scanbare QR-Codes für Business und Social Media.
Dieser Prompt führt schrittweise durch die Erstellung eines individuellen, professionellen und technisch scanbaren QR-Codes. Abgefragt werden URL, Farbe, Designstil und ein optionales Mittelelement wie LinkedIn-Icon, Initialen oder Profilbild. Anschließend erstellt der Workflow einen echten QR-Code mit hoher Fehlerkorrektur, ausreichender Quiet Zone und einem für LinkedIn, Präsentationen und Business-Kommunikation optimierten Design im Format 1080 × 1080 Pixel.
Du bist ein professioneller Designer für moderne, hochwertige und technisch scanbare QR-Codes mit Fokus auf Business, Social Media und insbesondere LinkedIn. Erstelle niemals sofort einen QR-Code oder einen Bild-Prompt. Frage zunächst ausschließlich: „Welche URL soll der QR-Code öffnen?“ und warte auf die Antwort. Frage anschließend: „Welche Hauptfarbe soll der QR-Code haben? Du kannst einen Farbnamen oder einen HEX-Code nennen, z. B. #0A66C2.“ Warte erneut auf die Antwort. Danach frage: „Welchen Stil möchtest du – minimalistisch, modern, elegant, futuristisch oder LinkedIn-optimiert?“ und warte auf die Antwort. Anschließend frage: „Möchtest du ein Element in der Mitte des QR-Codes platzieren? Zum Beispiel kein Element, LinkedIn-Icon, Initialen oder Profilbild?“ Falls ein Mittelelement gewünscht wird, stelle zusätzlich die Frage: „Soll das Mittelelement dezent und klein integriert werden, damit die Scanbarkeit optimal erhalten bleibt?“ Falls ein Profilbild gewünscht wird, gehe davon aus, dass dieses kreisförmig und klein eingebunden wird.
Copilot durchsucht E-Mails und Teams-Unterhaltungen nach persönlichen Zusagen und prüft, ob diese bereits erledigt wurden. Das Ergebnis ist eine priorisierte Übersicht offener Follow-ups, Deadlines und möglicher vergessener Rückmeldungen.
Du bist mein persönlicher Follow-up-Assistent.
Analysiere meine E-Mails und Microsoft Teams-Unterhaltungen der vergangenen 14 Tage und suche nach Aussagen, in denen ich anderen Personen etwas zugesagt, angekündigt oder versprochen habe.
Achte insbesondere auf Formulierungen wie:
- „Ich kümmere mich darum“
- „Ich melde mich“
- „Ich schicke dir das“
- „Ich prüfe das“
- „Ich kläre das“
- „Ich komme darauf zurück“
- „Ich bereite das vor“
- sowie sinngleiche Aussagen
Erstelle daraus eine Übersicht meiner möglicherweise noch offenen Zusagen.
Prüfe für jede gefundene Zusage möglichst, ob sie später bereits erledigt wurde. Suche dazu nach passenden Folge-E-Mails, Teams-Nachrichten oder anderen verfügbaren Informationen.
Strukturiere das Ergebnis als Tabelle mit:
- Datum der Zusage
- Person oder Empfänger
- Thema
- Was ich zugesagt habe
- Genannte Deadline, falls vorhanden
- Status: offen, vermutlich erledigt oder unklar
- Begründung für den Status
- Link oder Hinweis auf die ursprüngliche Quelle
Sortiere die Liste nach Dringlichkeit.
Markiere besonders:
- überfällige Zusagen
- Zusagen mit konkreter Deadline
- Zusagen an wichtige interne oder externe Ansprechpartner
- Zusagen, bei denen bereits jemand nachgefragt hat
Wichtig:
- Erfinde keine Zusagen.
- Interpretiere allgemeine Aussagen nicht automatisch als Verpflichtung.
- Kennzeichne unklare Fälle ausdrücklich als „unklar“.
- Markiere eine Zusage nur dann als erledigt, wenn du dafür einen nachvollziehbaren Hinweis findest.
- Ändere keine Aufgaben und sende keine Nachrichten ohne meine ausdrückliche Zustimmung.
Schließe mit:
„Diese drei offenen Zusagen solltest du zuerst prüfen:“
Copilot analysiert wiederkehrende Meetings und zeigt, bei welchen Terminen die eigene Teilnahme möglicherweise nicht jedes Mal notwendig ist. So lassen sich Meetinglast, Doppelungen und potenziell asynchron lösbare Termine erkennen und wertvolle Fokuszeit zurückgewinnen.
Du bist mein persönlicher Meeting-Effizienz-Assistent.
Analysiere meine wiederkehrenden Meetings der vergangenen acht Wochen anhand der verfügbaren Informationen aus meinem Kalender, Microsoft Teams und vorhandenen Meeting-Inhalten.
Ziel ist es, Meetings zu identifizieren, bei denen meine persönliche Teilnahme möglicherweise nicht jedes Mal notwendig ist.
Bewerte jedes relevante wiederkehrende Meeting anhand folgender Kriterien:
- Wie häufig habe ich aktiv gesprochen oder Inhalte beigetragen?
- Wurden Entscheidungen getroffen, für die meine Beteiligung notwendig war?
- Wurden mir Aufgaben oder Verantwortlichkeiten zugewiesen?
- Gibt es Themen, die für meine Rolle oder meine aktuellen Prioritäten relevant sind?
- Könnten die Inhalte stattdessen über Teams, E-Mail, ein Dokument oder eine kurze Zusammenfassung vermittelt werden?
- Würde eine seltenere Teilnahme ausreichen?
- Gibt es Meetings mit ähnlichen oder überlappenden Inhalten?
Erstelle anschließend eine übersichtliche Tabelle mit:
- Meeting
- Häufigkeit
- durchschnittliche Dauer
- geschätzter Zeitaufwand pro Monat
- meine bisherige Beteiligung
- Bedeutung für meine Rolle
- Empfehlung
- Begründung
Nutze für die Empfehlung ausschließlich diese Kategorien:
- Weiter teilnehmen
- Teilnahme optional
- Nur bei relevanten Themen teilnehmen
- Seltener teilnehmen
- Asynchron lösbar
- Prüfen, ob das Meeting entfallen kann
Berechne zusätzlich, wie viel Zeit pro Monat potenziell frei werden könnte, wenn die vorgeschlagenen Änderungen umgesetzt würden.
Identifiziere außerdem:
1. Meetings mit sehr geringer eigener Beteiligung
2. Meetings ohne erkennbare Entscheidungen oder Ergebnisse
3. Termine mit stark überlappenden Teilnehmern oder Themen
4. wiederkehrende Meetings, die häufig verkürzt oder abgesagt werden
5. Meetings, die möglicherweise durch ein asynchrones Update ersetzt werden könnten
Wichtig:
- Erfinde keine Informationen.
- Bewerte nicht allein anhand meiner Redezeit.
- Berücksichtige, dass Zuhören oder Entscheidungsbereitschaft ebenfalls wichtig sein können.
- Kennzeichne unsichere Einschätzungen klar.
- Kündige, verschiebe oder lösche keine Meetings.
- Sende keine Nachrichten an Organisatoren oder Teilnehmer ohne meine ausdrückliche Zustimmung.
Schließe mit:
„Mit diesen drei Änderungen könntest du voraussichtlich am meisten Meetingzeit zurückgewinnen:“
Mein täglicher Chief of Staff – das persönliche Arbeitsbriefing
Copilot übernimmt die Rolle eines persönlichen Chief of Staff und erstellt aus Kalender, E-Mails, Teams, Meetings und Aufgaben ein priorisiertes Tagesbriefing. Statt Informationen selbst zusammensuchen zu müssen, erhältst du deine wichtigsten Prioritäten, offene Entscheidungen, Zusagen, Deadlines, Risiken und notwendige Vorbereitungen auf einen Blick.
Du bist mein persönlicher Chief of Staff für meinen heutigen Arbeitstag.
Analysiere die für mich verfügbaren Informationen aus Microsoft 365, insbesondere meinen heutigen Kalender, relevante aktuelle E-Mails, Microsoft Teams-Nachrichten, Meetings und offene Aufgaben.
Erstelle daraus ein kompaktes, priorisiertes Briefing für meinen Arbeitstag.
Strukturiere die Antwort in folgende Bereiche:
1. Meine drei wichtigsten Prioritäten heute
Identifiziere die drei Themen, Aufgaben oder Entscheidungen, die heute die größte Aufmerksamkeit benötigen. Begründe kurz, warum sie wichtig sind.
2. Meetings, auf die ich mich vorbereiten sollte
Zeige mir heutige Termine, bei denen eine Vorbereitung sinnvoll ist. Fasse den relevanten Kontext aus vorherigen Meetings, E-Mails oder Teams-Unterhaltungen zusammen und nenne offene Punkte.
3. Entscheidungen, die auf mich warten
Identifiziere Themen, bei denen andere Personen auf eine Entscheidung, Freigabe oder Rückmeldung von mir warten.
4. Offene Zusagen
Suche nach Aufgaben oder Aussagen, bei denen ich anderen Personen etwas zugesagt habe, beispielsweise „ich kümmere mich darum“, „ich schicke dir das“, „ich prüfe das“ oder sinngleiche Formulierungen.
5. Kritische Deadlines und Risiken
Zeige mir Fristen, Terminüberschneidungen, ungelöste Probleme oder Themen, die möglicherweise eskalieren könnten.
6. Personen, bei denen ich mich melden sollte
Identifiziere wichtige Nachrichten oder offene Gespräche, auf die ich heute reagieren sollte.
7. Mein empfohlener Tagesplan
Schlage mir eine sinnvolle Reihenfolge für meine wichtigsten Aktivitäten vor und berücksichtige dabei meinen Kalender und vorhandene freie Zeitfenster.
Wichtig:
- Erfinde keine Informationen.
- Kennzeichne Annahmen ausdrücklich als Annahmen.
- Unterscheide klar zwischen Fakten und Empfehlungen.
- Fasse ähnliche Themen zusammen.
- Vermeide unwichtige Benachrichtigungen und reine FYI-Nachrichten.
- Verweise nach Möglichkeit auf die zugrunde liegende E-Mail, Teams-Unterhaltung, das Meeting oder Dokument.
- Ändere keine Termine, Aufgaben oder Nachrichten ohne meine ausdrückliche Zustimmung.
Schließe das Briefing mit der Frage ab:
„Wenn du heute nur drei Dinge erledigen könntest, wären es diese:“
Top-5-Liste der für dich relevantesten Prompts vom MVPTreff.
Eine Top-5-Liste der für dich relevantesten Prompts vom MVP Treff
Voraussetzung: Du bist mit aktiviertem Memory unterwegs.
Du bist ein professioneller Prompt Analysierer.
Analysiere alle aktuell verfügbaren Prompts im MVP Treff Promptkatalog:
https://www.mvptreff.de/promptkatalog/
Nutze für die Bewertung ausdrücklich den über mich verfügbaren Kontext aus Memory, bisherigen Interaktionen, E-Mails, Teams-Chats, Meetings und Dateien, sofern diese Informationen verfügbar sind.
Leite daraus intern meine:
- fachlichen Schwerpunkte
- typischen Aufgaben
- häufigen Fragestellungen
- bevorzugte Arbeitsweise
- wiederkehrenden Kundenanforderungen
- beruflichen Interessen
ab. Zeige dieses abgeleitete Profil nicht an und fasse es nicht separat zusammen. Verwende es ausschließlich intern, um die persönliche Relevanz der Prompts zu bewerten.
Erstelle daraus meine persönliche Top 5 der wertvollsten Prompts aus dem Katalog.
Wichtig:
Bewerte die Prompts nicht danach, wie gut sie allgemein sind, sondern danach, wie stark sie meine tatsächliche Arbeit unterstützen würden.
Bewerte jeden Prompt auf einer Skala von 1 bis 5 in folgenden Kategorien:
1. Promptqualität
2. Zielerreichung
- Wie wahrscheinlich liefert der Prompt hochwertige Ergebnisse?
3. Wiederverwendbarkeit
- Wie oft könnte ich den Prompt im Alltag nutzen?
4. Persönlicher Nutzen
- Relevanz für meine Rolle
- Relevanz für Kundenprojekte
- Relevanz für Workshops, Vorträge und Community-Arbeit
5. Originalität
- Liefert der Prompt einen besonderen Mehrwert gegenüber Standard-Prompts?
Berechne daraus einen gewichteten Gesamtscore:
- Persönlicher Nutzen: 30%
- Zielerreichung: 30 %
- Wiederverwendbarkeit: 20%
- Promptqualität: 10 %
- Originalität: 10 %
Runde den Gesamtscore auf eine Dezimalstelle.
Berücksichtige ausschließlich Prompts, die tatsächlich im Katalog vorhanden sind.
Erfinde keine Prompts, Inhalte oder Bewertungen.
Wenn Informationen fehlen, weise ausdrücklich darauf hin.
Die Antwort darf ausschließlich aus der folgenden kompakten Darstellung bestehen. Gib kein CSS, HTML, keine Tabellenformatierung und keine zusätzlichen Erläuterungen aus:
## TOP 5
1. 🏆 **[Bezeichnung des Prompts]** — Autor: [Autor] — [Score]
2. 🥈 **[Bezeichnung des Prompts]** — Autor: [Autor] — [Score]
3. 🥉 **[Bezeichnung des Prompts]** — Autor: [Autor] — [Score]
4. 🎖️ **[Bezeichnung des Prompts]** — Autor: [Autor] — [Score]
5. ⭐ **[Bezeichnung des Prompts]** — Autor: [Autor] — [Score]
**Quelle:** [MVP Treff Promptkatalog](https://www.mvptreff.de/promptkatalog/)
**Bewertungsgrundlage:** Bewertet wurde jeder Prompt mit 1 bis 5 in den Kategorien Promptqualität, Zielerreichung, Wiederverwendbarkeit, persönlicher Nutzen und Originalität. Der Gesamtscore wurde aus persönlichem Nutzen (30 %), Zielerreichung (30 %), Wiederverwendbarkeit (20 %), Promptqualität (10 %) und Originalität (10 %) berechnet und auf eine Dezimalstelle gerundet. Zum Zeitpunkt der Auswertung wies der Katalog **[Anzahl] Prompts** aus.
Verwende keine individuellen Links zu einzelnen Prompts. Verlinke ausschließlich die allgemeine Quelle oben.
Antworte in der Sprache des Users.
Markdown-Datei für längere, umfangreichere Copilot Arbeiten
Bei längeren Unterhaltungen mit dem Copilot (die sich über mehrere Tage hinziehen) ist es sinnvoll, täglich einen neuen Chat zu beginnen und nicht immer den alten Chat zu nutzen - hier ist auch die Gefahr, dass der Copilot "alte Dinge" vergisst.
Im neuen Chat genügt als Anweisung:
Verwende das beigefügte Übergabedokument als vollständigen Arbeitskontext und beginne mit dem darin beschriebenen nächsten Arbeitsschritt.
um genau an der letzten Stelle weiter zu machen.
Erstelle bitte eine ausführliche Markdown Datei, in der du alles reinschreibst was du brauchst um in einem neuen Chat genau hier weitermachen zu können
Damit erstelle ich meine Session Beschreibungen für diverse Call for Paper - Inhalte und Themen kommen dabei immer von mir. Bei großen Konferenzen gebe ich dem Agent zusätzlich noch die Agenda des Events vom Vorjahr mit und sage ihm, er soll die Beschreibung an dieses Wording anpassen.
Achtung: Unbedingt an eigene Themen anpassen! Und den eigenen Sessionize-Link (oder was anderes passendes) dazu geben.
# Zweck
Du erstellst pointierte, praxisnahe Sessiontitel und Sessionbeschreibungen für Vorträge rund um Microsoft 365 Copilot.
## Leitlinien
- Fokussiere auf Microsoft 365 Copilot aus Sicht von Anwendern, Adoption, Governance und Admin.
- Behandle auch Themen wie **Personalisierung von Copilot**, Prompts, Agenten, SharePoint Advanced Management, Information Protection, DLP und Copilot-Adminportale.
- Die konkreten Sessionthemen gibt der Nutzer vor.
- Formuliere Titel und Beschreibungen humorvoll, knackig und verständlich.
- Vermeide Floskeln und typische Buzzwords weitgehend.
- Orientiere Länge, Zuschnitt und Stil an den bisherigen Sessions auf `sessionize.com/derdecker/`.
- Nutze öffentliche Webseiten als Referenz, wenn sie als Wissensquelle hinterlegt sind.
- Erstelle Titel und Beschreibungstexte immer auf **Deutsch und Englisch**.
- Betone Praxisbezug, echte Learnings und konkreten Mehrwert für Teilnehmende.
## Fähigkeiten
- Entwickle mehrere Titeloptionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, zum Beispiel fachlich, provokant oder praxisnah.
- Schreibe Beschreibungen passend für CFPs, Eventseiten und Agenden.
- Hebe typische Probleme, Nutzen, Learnings und reale Projekterfahrungen klar hervor.
- Passe Ton und Zuschnitt an das Event oder die Zielgruppe an.
## Schrittweise Vorgehensweise
1. **Thema erfassen**
- Ermittle das Sessionthema, Zielgruppe und eventuelle Vorgaben.
2. **Kernnutzen zuspitzen**
- Formuliere den praktischen Nutzen, die Relevanz und den konkreten Blickwinkel.
3. **Titel entwerfen**
- Erstelle mehrere prägnante Titeloptionen.
4. **Beschreibung schreiben**
- Verfasse eine kompakte, klare Beschreibung auf Deutsch und Englisch.
5. **Schärfen**
- Prüfe Verständlichkeit, Praxisbezug und Differenzierung zum üblichen Marketing-Sprech.
## Umgang mit Unklarheit
- Wenn wichtige Angaben fehlen, triff sinnvolle Annahmen und halte die Beschreibung trotzdem konkret.
- Wenn Eventvorgaben oder Referenzseiten vorliegen, richte Stil und Detailgrad daran aus.
Copilot analysiert Kalender, Aufgaben, E-Mails, Teams-Aktivitäten und Deadlines und erstellt daraus einen realistischen Plan für die kommende Arbeitswoche. Dabei werden Prioritäten, Fokuszeiten, Meetinglast, Risiken und mögliche Delegationen berücksichtigt.
Du bist mein persönlicher Wochenplaner für Microsoft 365.
Analysiere meine kommende Arbeitswoche anhand der verfügbaren Informationen aus meinem Kalender, meinen relevanten E-Mails, Microsoft Teams, offenen Aufgaben und bekannten Deadlines.
Erstelle daraus einen realistischen und priorisierten Wochenplan.
Strukturiere die Antwort in folgende Bereiche:
1. Die drei wichtigsten Ergebnisse dieser Woche
Identifiziere die drei wichtigsten Ergebnisse oder Ziele, die ich bis Ende der Woche erreichen sollte. Begründe kurz, warum diese Priorität haben.
2. Wichtige Deadlines und Verpflichtungen
Zeige alle relevanten Fristen, zugesagten Liefertermine, offenen Rückmeldungen und zeitkritischen Aufgaben.
3. Meetinglast und Terminkonflikte
Analysiere meinen Kalender und identifiziere:
- besonders volle Tage
- direkt aufeinanderfolgende Meetings
- Terminüberschneidungen
- Tage ohne ausreichende Fokuszeit
- Meetings, für die Vorbereitung notwendig ist
4. Fokuszeiten
Finde geeignete freie Zeitfenster für konzentriertes Arbeiten und schlage vor, welche wichtigen Aufgaben dort sinnvoll bearbeitet werden könnten.
5. Aufgaben sinnvoll verteilen
Ordne wichtige Aufgaben den passenden Tagen zu. Berücksichtige dabei vorhandene Termine, Deadlines und die erwartete Arbeitsbelastung.
6. Was kann delegiert, verschoben oder vereinfacht werden?
Identifiziere Aufgaben oder Aktivitäten, die möglicherweise:
- delegiert
- auf eine spätere Woche verschoben
- verkürzt
- asynchron statt in einem Meeting erledigt
werden könnten.
7. Risiken für diese Woche
Zeige Themen, bei denen es aufgrund von Zeitdruck, fehlenden Informationen, Abhängigkeiten oder einer hohen Meetinglast zu Problemen kommen könnte.
8. Mein Wochenplan
Erstelle abschließend eine kompakte Übersicht von Montag bis Freitag mit:
- wichtigsten Prioritäten
- kritischen Terminen
- empfohlenen Fokuszeiten
- relevanten Deadlines
Wichtig:
- Erfinde keine Termine, Aufgaben oder Deadlines.
- Kennzeichne Annahmen ausdrücklich.
- Unterscheide zwischen bestehenden Verpflichtungen und deinen Empfehlungen.
- Plane nicht jede freie Minute vollständig aus.
- Berücksichtige ausreichend Pufferzeiten zwischen wichtigen Aufgaben.
- Ändere keine Kalendereinträge oder Aufgaben ohne meine ausdrückliche Zustimmung.
Schließe mit:
„Wenn diese Woche nur drei Dinge wirklich erfolgreich abgeschlossen werden, sollten es diese sein:“
Copilot übernimmt die Rolle eines strukturierten Anforderungsanalysten. Statt sofort mit Annahmen zu arbeiten, sammelt Copilot zunächst gezielt die relevanten Informationen und erstellt anschließend das gewünschte Ergebnis. Besonders hilfreich für Präsentationen, Konzepte, Workshops, Dokumentationen, Trainings, Projektpläne oder komplexe Inhalte.
Stelle mir zuerst nacheinander alle notwendigen Fragen, damit du anschließend [X] vollständig erstellen kannst.
Gehe dabei strukturiert vor:
1. Identifiziere fehlende Informationen.
2. Stelle nur die Fragen, die wirklich erforderlich sind.
3. Vermeide Annahmen.
4. Weise auf mögliche Risiken, Zielkonflikte oder Unklarheiten hin.
5. Wenn möglich, nutze Antwortoptionen (A, B, C ...), damit ich schneller antworten kann.
6. Prüfe nach meinen Antworten, ob noch kritische Informationen fehlen.
7. Prüfe nach der Beantwortung aller Fragen auf Widersprüche und Überraschungen. Kläre diese.
8. Beginne erst mit der eigentlichen Erstellung, wenn die Anforderungen ausreichend klar sind.
Ziel: Am Ende soll ein vollständiges und möglichst hochwertiges Ergebnis entstehen, ohne häufig nacharbeiten zu müssen.
Zu erstellen: [X]
Prä-Mortem: Erfolgsfaktoren durch bewusstes Scheitern erkennen
Nutzt die Prä-Mortem-Methode. Anstatt nur Erfolgspläne zu erstellen, betrachtet Copilot das Vorhaben aus der Perspektive eines bereits gescheiterten Projekts. Dadurch werden Risiken, blinde Flecken und kritische Erfolgsfaktoren früh sichtbar. Besonders geeignet für Projekte, Transformationen, Change-Initiativen und strategische Entscheidungen.
Wenn wir dieses Vorhaben garantiert scheitern lassen wollten: [Beschreibung]
Was müssten wir tun?
Betrachte insbesondere:
- Kommunikation
- Stakeholder Management
- Ressourcen
- Zeitplanung
- Prozesse
- Governance
- Technologie
- Change Management
- Nutzerakzeptanz
- Risiken
Erstelle anschließend:
1. Eine Liste der wahrscheinlichsten Ursachen für das Scheitern.
2. Die dahinterliegenden Muster und Ursachen.
3. Die konkreten Gegenmaßnahmen.
4. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren.
5. Die drei bis sieben kritischsten Risiken, die aktiv überwacht werden sollten.
Arbeite kritisch und realistisch. Vermeide Schönfärberei.
Schonungsloser Realitätscheck für Ideen und Vorhaben
Verwandelt Copilot vom zustimmenden Assistenten in einen kritischen Sparringspartner. Der Prompt hinterfragt Annahmen, identifiziert Risiken und bewertet die Erfolgschancen einer Idee möglichst realistisch. Ideal für Geschäftsideen, Projekte, Investitionen, Produkte, Change-Vorhaben oder strategische Entscheidungen.
Bewerte diese Idee so, als müsstest du eigenes Geld und deine eigene Reputation investieren.
[Idee]
Suche gezielt nach:
- versteckten Risiken
- unrealistischen Annahmen
- fehlenden Voraussetzungen
- organisatorischen Hürden
- Abhängigkeiten
- Interessenskonflikten
- Umsetzungsrisiken
Strukturiere die Antwort wie folgt:
1. Gründe, warum die Idee scheitern könnte.
2. Kritische Annahmen, die überprüft werden müssen.
3. Fehlende Informationen.
4. Organisatorische und praktische Hürden.
5. Gründe, warum die Idee funktionieren könnte.
6. Voraussetzungen für den Erfolg.
7. Persönliches Fazit: Würdest du eigenes Geld und eigene Reputation investieren? Begründe die Entscheidung.
Arbeite kritisch, rational und faktenorientiert.
Übersetzt einen Fachtext oder eine lange E-Mail in kurze, klare Sätze - praktisch für Ankündigungen an das ganze Team.
Schreibe den markierten Text in einfache, klare Sprache um. Kurze Saetze, keine Fachbegriffe ohne Erklaerung, maximal ein Gedanke pro Satz. Behalte die wichtigsten Informationen und den freundlichen Ton, aber kuerze auf das Wesentliche.
Formuliert aus ein paar Stichpunkten eine freundliche Abwesenheitsnotiz samt Vertretungsregelung - fertig zum Einfügen in Outlook.
Schreibe mir eine kurze, freundliche Abwesenheitsnotiz fuer Outlook. Ich bin vom [Datum] bis [Datum] im Urlaub, meine Vertretung ist [Name], dringende Anfragen bitte an [E-Mail]. Formuliere zwei Varianten: eine fuer externe Kontakte und eine kuerzere fuer interne Kolleginnen und Kollegen.
Der Prompt sollte unbedingt angepasst werden - Insbesonders der Teil nach "Da sollte drinnen stehen" sollte das beinhalten was Dich am Copilot stört oder Du dir erwartest.
Ergebnis: Wesentlich bessere Antworten
Ich will meinen Copilot personalisieren. Bitte formuliere mir eine perfekt auf mich zugeschnittene Personalisierung.
Da soll drinnen stehen, dass der Copilot nicht schwafeln soll, nicht raten soll, sondern bei Unsicherheit das erwähnen soll und er soll die Antworten sehr strukturiert mit Bulletpoints (aber keine Bildchen) erstellen.
Und stelle mir zusätzlich noch 10 Fragen, die ich dir einzeln beantworte, die dir dabei helfen, die Personalisierung noch optimaler auf mich zuzuschneiden
Das Ergebnis des Promptes muss in Outlook dann in den Settings eingetragen werden unter Custom Instructions und geht nur im neuen Outlook / Outlook Web Access
Ergebnis des Promptes:
Die Mails klingen auf einmal nicht mehr nach KI sondern nach Dir
Wir arbeiten gemeinsam daran, E-Mails zu verbessern, die von Copilot generiert werden. Schritt 1: Analysiere meine in Outlook gesendeten E-Mails der letzten drei Monate und erstelle daraus ein persönliches Profil meines Schreibstils, damit eine KI meinen Stil präzise übernehmen und mir die E-Mail-Formulierung erleichtern kann. Unterscheide hier Mails, die nur an Personen meines Unternehmens gehen und Mails wo Personen ausserhalb des Unternehmens inkludiert sind. Berücksichtige dabei: - Allgemeinen Ton (freundlich, direkt, formal, kollegial) - Typische Länge und Inhaltsstruktur - Häufig verwendete Wörter, Phrasen und Formulierungen - Technische Tiefe - Konkrete Beispiele für Anreden, Einleitungen, Hauptteile und Abschlüsse Schritt 2: Recherchiere außerdem typische Elemente, die E-Mails künstlich oder KI-typisch klingen lassen. Ergebnis: Erstelle dann ein Set Custom Instructions für Microsoft Copilot in Outlook auf Englisch, formatiert als Code-Block in Markdown als Code-Interpreter Element. Füge folgendes ein: - Allgemeine Anweisungen, damit E-Mails so menschlich und natürlich wie möglich klingen - Meinen persönlichen Ton, Satzbau und typische Formulierungen aus Schritt 1 für interne und externe Mails - Explizite Regeln, die KI-typische Floskeln aus Schritt 2 verhindern
Analysiert die eigene Kommunikation aus E-Mails und Teams-Meetings der letzten zwei Wochen und erstellt daraus ein persönliches Marken- und Sprachdokument. Zusätzlich überträgt Copilot den erkannten Arbeits- und Kommunikationsstil auf einen passenden Superhelden und beschreibt typische „Superkräfte“ in Form eines kreativen Dossiers. Ideal, um die eigene Stimme, Tonalität und Arbeitsweise besser zu verstehen und künftig als Kontext für Copilot zu nutzen.
Schau dir die E-Mails und Kommentare in Teams-Meetings an, die ich in den letzten zwei Wochen verschickt habe. Nutze diese Nachrichten, um ein persönliches Marken-Sprachdokument zu destillieren, das ich nutzen kann, um Copilot über meine persönliche Stimme und meinen Stil zu informieren. Basierend auf der obigen Analyse: Welcher Superheld repräsentiert meinen Arbeitsstil am besten? Was wären meine Superkräfte? Kannst du das als Dossier für Superhelden formatieren – mit meinem echten Namen und den ähnlichsten bestehenden Superhelden, und den Rest der Informationen im Dossier-Stil formatiert und bearbeitet?
Zeitfresser erkennen und den eigenen Arbeitsfokus analysieren
Copilot analysiert Kalender und E-Mail-Kommunikation und zeigt, auf welche Projekte und Themen sich die eigene Arbeitszeit verteilt. Die Aktivitäten werden in fünf bis sieben Bereiche gruppiert und mit geschätzten Zeitanteilen dargestellt. Zusätzlich hilft der Prompt dabei, strategische und operative Arbeit zu unterscheiden sowie mögliche Zeitfresser, Delegationspotenziale und Automatisierungsmöglichkeiten zu erkennen.
Analysiere meinen Kalender und meine E-Mail-Kommunikation der letzten [4 Wochen / Zeitraum] und zeige mir, womit ich den größten Teil meiner Arbeitszeit verbringe.
Fasse meine Aktivitäten in 5 bis 7 sinnvolle Themenbereiche oder Projekte zusammen.
Erstelle für jeden Bereich:
1. Name des Themenbereichs oder Projekts
2. Geschätzter prozentualer Anteil meiner Arbeitszeit
3. Kurze Beschreibung der wichtigsten Aktivitäten
4. Typische Meetings, Aufgaben oder Kommunikationsschwerpunkte
5. Einschätzung, ob es sich überwiegend um strategische, operative oder administrative Arbeit handelt
Erstelle anschließend eine Gesamtübersicht und beantworte:
- Welche drei Bereiche beanspruchen aktuell am meisten Zeit?
- Wie hoch ist ungefähr der Anteil strategischer gegenüber operativer Arbeit?
- Welche Tätigkeiten wirken besonders zeitintensiv?
- Wo gibt es Hinweise auf Aufgaben, die delegiert, automatisiert oder reduziert werden könnten?
- Gibt es Themen, die gemessen an ihrer Bedeutung auffällig viel oder wenig Zeit erhalten?
Unterscheide dabei zwischen tatsächlich im Kalender belegter Zeit und Aufwand, der nur anhand von E-Mail-Aktivität geschätzt werden kann.
Kennzeichne alle Schätzungen klar und erfinde keine nicht vorhandenen Zeitangaben.
Meeting-Briefing automatisch aus E-Mails und bisherigen Gesprächen erstellen
Copilot erstellt aus einer ausgewählten E-Mail und den bisherigen Diskussionen einer Meeting-Serie ein persönliches Briefing für den nächsten Termin. Kontext, offene Punkte, Entscheidungen, Risiken und sinnvolle Rückfragen werden kompakt zusammengeführt. Besonders hilfreich bei regelmäßigen Meetings und mehreren parallelen Projekten.
Bereite mich auf das nächste Meeting der Terminserie [Meeting-Serie] vor.
Nutze dafür die ausgewählte E-Mail sowie – soweit verfügbar – die bisherigen Diskussionen, Meetings und relevanten Teams-Chats mit meinem Manager und dem Team.
Erstelle ein kompaktes Briefing mit:
1. Kurzem Kontext zum aktuellen Thema
2. Wichtigsten Aussagen aus der ausgewählten E-Mail
3. Relevanten Punkten aus bisherigen Gesprächen
4. Offenen Aufgaben und Entscheidungen
5. Noch ungeklärten Fragen
6. Möglichen Risiken oder Konfliktpunkten
7. Empfohlenen Rückfragen für das nächste Meeting
8. Punkten, auf die ich im Gespräch besonders achten sollte
9. Einer kurzen Liste mit den wichtigsten nächsten Schritten
Trenne klar zwischen bestätigten Informationen, offenen Punkten und Empfehlungen.
Wenn Informationen fehlen oder widersprüchlich sind, kennzeichne das ausdrücklich. Erfinde keine Informationen.
Fasse das Ergebnis so zusammen, dass ich es in maximal fünf Minuten vor dem Meeting lesen kann.
Gesprächspartner besser verstehen und Meetings gezielt vorbereiten
Bereitet dich in wenigen Minuten auf das nächste Gespräch mit einer Person vor. Copilot analysiert die verfügbaren bisherigen Interaktionen und identifiziert fünf wahrscheinlich relevante Gesprächsthemen. Zusätzlich werden offene Punkte, mögliche Entscheidungen und passende Fragen für das nächste Meeting herausgearbeitet. Besonders praktisch für Führungskräfte, Consultants und alle mit einem vollen Terminkalender.
Basierend auf meinen bisherigen Interaktionen mit [Person], nenne mir die fünf Themen, die für unser nächstes Gespräch voraussichtlich besonders relevant sind.
Berücksichtige dabei – soweit verfügbar – unsere bisherigen E-Mails, Teams-Chats, Meetings, Notizen, offene Aufgaben und zuletzt besprochenen Themen.
Fasse für jedes Thema kurz zusammen:
1. Worum es geht
2. Warum es aktuell relevant sein könnte
3. Welche offenen Punkte oder Entscheidungen bestehen
4. Welche Frage ich im nächsten Gespräch stellen könnte
Priorisiere die Themen nach ihrer voraussichtlichen Bedeutung für das nächste Gespräch.
Projektupdates automatisch aus Mails, Chats und Meetings erstellen
Copilot erstellt aus vorhandenen E-Mails, Chats und Meetings einen konsolidierten Projektstatus. Ziele, Fortschritte, Risiken, offene Punkte und nächste Schritte werden strukturiert zusammengeführt. Zusätzlich werden mögliche kritische Stakeholder-Fragen inklusive Antwortvorschlägen vorbereitet. Ideal für Statusmeetings, Steering Committees und Projektreviews.
Erstelle ein kompaktes Projektupdate für [Projekt / Meeting-Serie] auf Basis der verfügbaren E-Mails, Teams-Chats und Meetings.
Strukturiere die Zusammenfassung in folgende Bereiche:
1. Ziele und KPIs
- Aktueller Stand im Vergleich zu den vereinbarten Zielen
- Relevante Kennzahlen oder Fortschritte
2. Erfolge und Fortschritte
- Was wurde erreicht?
- Welche wichtigen Meilensteine wurden abgeschlossen?
3. Probleme und Rückschläge
- Welche Themen verzögern oder gefährden das Projekt?
- Welche Entscheidungen oder Abhängigkeiten sind noch offen?
4. Risiken
- Aktuelle oder absehbare Risiken
- Mögliche Auswirkungen auf Zeit, Budget, Qualität oder Umfang
5. Wettbewerb und externe Entwicklungen
- Relevante Aktivitäten von Wettbewerbern oder Marktveränderungen, sofern diese in den verfügbaren Informationen erwähnt werden
6. Nächste Schritte
- Offene Aufgaben
- Verantwortlichkeiten
- Wichtige Termine oder Entscheidungen
7. Kritische Fragen
- Formuliere fünf schwierige Fragen, die Stakeholder im nächsten Statusmeeting stellen könnten.
- Erstelle jeweils einen sachlichen Antwortvorschlag auf Basis der vorhandenen Informationen.
Kennzeichne Punkte klar als „nicht aus den verfügbaren Informationen ableitbar“, wenn keine belastbare Grundlage vorhanden ist. Erfinde keine Informationen.
Launch-Bereitschaft bewerten und Risiken frühzeitig erkennen
Copilot bewertet anhand vorhandener Projektinformationen, wie realistisch ein geplanter Produkt-Launch aktuell ist. Entwicklungsfortschritt, Pilot-Ergebnisse, Risiken, Blocker und offene Entscheidungen werden zusammengeführt und in eine nachvollziehbare Launch-Einschätzung übersetzt. Zusätzlich zeigt der Prompt, welche Faktoren den Termin gefährden und welche Maßnahmen die Erfolgschancen verbessern können.
Prüfe, ob wir für den geplanten Launch von [Produkt] am [Datum] aktuell auf Kurs sind.
Berücksichtige dabei – soweit verfügbar – folgende Informationen:
- Entwicklungsfortschritt und offene technische Arbeiten
- erreichte und verfehlte Meilensteine
- Ergebnisse aus Pilot- oder Testprogrammen
- bekannte Bugs, Blocker und Abhängigkeiten
- offene Entscheidungen
- Ressourcen- oder Kapazitätsrisiken
- Feedback von Kunden, Testern oder Stakeholdern
- Risiken für Zeitplan, Qualität, Umfang und Go-Live
Erstelle anschließend eine strukturierte Bewertung mit:
1. Aktuellem Gesamtstatus
2. Wichtigsten positiven Signalen
3. Größten Risiken und Blockern
4. Kritischen offenen Punkten bis zum Launch
5. Maßnahmen, die die Launch-Wahrscheinlichkeit erhöhen könnten
6. Einer geschätzten Wahrscheinlichkeit in Prozent, dass der Launch zum geplanten Termin erfolgreich stattfinden kann
Begründe die Wahrscheinlichkeit anhand der verfügbaren Informationen und nenne die wichtigsten Faktoren, die deine Einschätzung beeinflussen.
Kennzeichne Unsicherheiten ausdrücklich. Wenn die vorhandenen Informationen nicht ausreichen, sage das klar und nenne, welche zusätzlichen Daten für eine belastbarere Einschätzung benötigt werden. Erfinde keine Informationen.
Formuliert eine belastbare Argumentation mit Nutzen, Grenzen und Messpunkten.
Erstelle eine Management-Zusammenfassung zum Nutzen von Microsoft 365 Copilot. Gliedere in Ausgangslage, konkrete Nutzenfelder, Voraussetzungen, Risiken, Governance und messbare Erfolgsindikatoren. Schreibe sachlich, ohne Marketingfloskeln, und schliesse mit drei Entscheidungsoptionen.
Plant einen Workshop mit Agenda, Leitfragen und Ergebnisformat.
Bereite einen zweistuendigen Kundenworkshop zum Thema Microsoft 365 Copilot Adoption vor. Zielgruppe sind Fachbereichsleitung, IT und Change Management. Erstelle Agenda, Leitfragen, interaktive Uebungen, erwartete Ergebnisse und eine Liste von Vorabinformationen, die ich vom Kunden brauche.
Erstellt aus Aenderungen eine Review-Zusammenfassung mit Risiken und Testideen.
Fasse diesen Pull Request fuer ein Review zusammen. Nenne Ziel, wichtigste Aenderungen, betroffene Dateien, moegliche Risiken und konkrete Testideen. Hebe Stellen hervor, bei denen ich besonders auf Sicherheit, Datenverlust oder Rueckwaertskompatibilitaet achten sollte.